Ich hatte Angst, dass mein Gesicht für immer so bleibt.“
Eine Fazialisparese (auch Fazialislähmung oder Gesichtslähmung) ist ein großer Einschnitt. Wichtig ist: Eine einseitige Gesichtslähmung ist immer ein Alarmzeichen und muss zunächst ärztlich abgeklärt werden – vor allem, um einen Schlaganfall auszuschließen.
Wenn die Akutphase überstanden ist, stellt sich die große Frage:
Wie kann man eine Fazialisparese behandeln? Genau hier setzt Neurolife mit einer speziellen Form der Elektrostimulation an.
Bei einer Fazialisparese ist der Nervus facialis betroffen –
der Gesichtsnerv, der Mimik und viele Bewegungen im Gesicht steuert.
Je nachdem, wo die Störung sitzt, unterscheidet man:
Periphere Fazialisparese
Der Nerv selbst ist geschädigt, z. B. durch Entzündung, Infektion oder Druck. Typisch ist eine deutlich halbseitige Gesichtslähmung – Stirn, Auge und Mund sind auf einer Seite betroffen. Eine häufige Sonderform ist die idiopathische Fazialisparese, bei der keine eindeutige Ursache gefunden wird.
Zentrale Fazialisparese
Die Schädigung liegt im Gehirn, etwa durch Schlaganfall. Hier ist meist der Mundbereich betroffen, die Stirn kann noch bewegt werden. Diese Form ist ein Notfall.
Typische Fazialisparese Symptome sind:
Viele Betroffene empfinden neben der sichtbaren Gesichtslähmung auch eine innere Belastung: Unsicherheit im Kontakt mit anderen, Rückzug, Angst vor Fotos.
Wer im Internet nach „Gesichtslähmung Hausmittel“ sucht, findet viel: Wärme, Massagen, Kräuter, spezielle Übungen. Einige Dinge können angenehm sein und Stress reduzieren – etwa Wärmeauflagen oder sanfte Entspannung für Nacken und Schultern.
Wichtig ist jedoch:
Hausmittel können unterstützen, ersetzen aber keine gezielte Behandlung der Fazialisparese.
Gerade bei deutlichen Lähmungen braucht der betroffene Nerv ein strukturiertes, wiederholtes Training – und genau dort setzt Neurolife an.
Hinter einer Fazialisparese können unterschiedliche Auslöser stecken:
Die gute Nachricht: Auch wenn die Ursache nicht immer geklärt werden kann – die Funktion lässt sich in vielen Fällen positiv beeinflussen.
Neurolife arbeitet mit einer speziellen Form der funktionellen Elektrostimulation:
EMG-getriggerte Elektrostimulation mit Biofeedback. (NeuroLife Therapietechnik)
Das bedeutet:
Durch dieses Prinzip wird die Verbindung zwischen Nerv und Muskeln immer wieder aktiviert. Das ist besonders hilfreich, wenn die Bewegung von außen kaum sichtbar ist, im Nerv aber noch Potenzial vorhanden ist.
Meist erhalten Sie ein handliches Heimtherapiegerät, das Sie nach ausführlicher Einweisung regelmäßig zu Hause nutzen. So können Sie mehrmals täglich üben – ein entscheidender Faktor für die Wiedererlernung von Bewegungen.
Diese Videos sollen Mut machen – sie zeigen echte Menschen, echte Gesichtslähmung und echte Veränderungen. Keine Wunderversprechen, sondern realistische Chancen.
Die Behandlung bei Neurolife kann sinnvoll sein für Menschen mit:
Ob eine Elektrostimulation bei Ihnen geeignet ist, hängt u. a. davon ab, ob die Muskulatur noch ein Restpotenzial zeigt. Das wird vorab geprüft.
Neurolife Therapietechnik hat sich auf die Behandlung von Lähmungen und neuromuskulären Ausfällen spezialisiert – am gesamten Körper, inklusive Gesicht. Basis ist immer die EMG-getriggerte Elektrostimulation mit Biofeedback und eine persönliche Begleitung der Patientinnen und Patienten.
Sie sind auf der Suche nach Möglichkeiten, Ihre Gesichtslähmung behandeln zu lassen?
Sie möchten wissen, ob Neurolife Ihnen bei Ihrer Fazialisparese helfen kann?
Über das Kontaktformular können Sie:
Wenn Sie unter einer Fazialisparese leiden, warten Sie nicht ab, ob sich der Zustand von allein bessert. Der erste Schritt ist oft der wichtigste.
Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennenzulernen und mit Ihnen gemeinsam den Weg zurück zu mehr Stabilität, Mobilität und Lebensqualität zu gehen.
Ja, besonders bei peripheren Formen kann sich eine Fazialisparese teilweise oder vollständig von allein zurückbilden.
Wie gut das gelingt, hängt von der Ursache und vom Ausmaß der Nervenschädigung ab – und davon, wie früh mit einer passenden Behandlung begonnen wird.
Das ist sehr individuell. Einige Betroffene sehen bereits nach einigen Wochen erste Verbesserungen, bei anderen dauert es Monate.
Entscheidend sind die Ursache der Gesichtslähmung, der Schweregrad und eine konsequent durchgeführte Therapie.
Das ist sehr individuell. Einige Betroffene sehen bereits nach einigen Wochen erste Verbesserungen, bei anderen dauert es Monate.
Entscheidend sind die Ursache der Gesichtslähmung, der Schweregrad und eine konsequent durchgeführte Therapie.
Nach der Akutbehandlung helfen gezielte Reha-Maßnahmen. Dazu gehört zum Beispiel ein strukturiertes Funktionstraining der Gesichtsmuskeln.
In spezialisierten Zentren wie Neurolife kann eine EMG-getriggerte Elektrostimulation eingesetzt werden, um Bewegungen wieder anzubahnen und vorhandenes Restpotenzial besser zu nutzen.
Bei einer plötzlich auftretenden einseitigen Gesichtslähmung sollten Sie sofort ärztliche Hilfe suchen, um einen Schlaganfall auszuschließen.
Ist die Akutphase überstanden, ist es sinnvoll, möglichst früh mit einer spezialisierten Therapie zu beginnen, um die Chancen auf eine bestmögliche Erholung der Gesichtsmuskulatur zu erhöhen.
Bei einer Fazialisparese ist der Nervus facialis betroffen –
der Gesichtsnerv, der Mimik und viele Bewegungen im Gesicht steuert.
Je nachdem, wo die Störung sitzt, unterscheidet man:
Periphere Fazialisparese
Der Nerv selbst ist geschädigt, z. B. durch Entzündung, Infektion oder Druck. Typisch ist eine deutlich halbseitige Gesichtslähmung – Stirn, Auge und Mund sind auf einer Seite betroffen. Eine häufige Sonderform ist die idiopathische Fazialisparese, bei der keine eindeutige Ursache gefunden wird.
Zentrale Fazialisparese
Die Schädigung liegt im Gehirn, etwa durch Schlaganfall. Hier ist meist der Mundbereich betroffen, die Stirn kann noch bewegt werden. Diese Form ist ein Notfall.